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Den B√ľrgern und G√§sten der Stadt Eckernf√∂rde anl√§sslich des 100-j√§hrigen Jubil√§ums der Firma Behn im Jahr 1992

Kunst am Bau

K√ľnstlerischer Freundschaftsdienst

Der Eckernf√∂rder K√ľnstler Eckhard Kowalke hat das von Maria Reese entworfene Wandgem√§lde zum 100-j√§hrigen Jubil√§um der Firma Behn aufgearbeitet. ‚Äď Quelle: https://www.shz.de/20811522 ¬©2018

Eckernf√∂rde. Ein kreatives und k√ľnstlerisch wertvolles Geschenk hat der Eckernf√∂rder Spirituosenhersteller und Getr√§nkegro√üh√§ndler Behn allen B√ľrgern und Besuchern zum 100-j√§hrigen Firmenjubil√§um spendiert: ein gro√ües, von der Wittenseer K√ľnstlerin Maria Reese entworfenes Wandgem√§lde auf der Seitenfassade des Wohnhauses direkt am Bahn√ľbergang Reeperbahn. Das war vor 26 Jahren. Vor 13 Jahren gab‚Äôs dann ein erstes ‚Äěupdate‚Äú. Eigentlich wollte Waldemar Behn das knapp 50 Quadratmeter gro√üe Gem√§lde anl√§sslich des 125-j√§hrigen Bestehens des Eckernf√∂rder Familienbetriebes sanieren und erneuern lassen ‚Äď der miese Sommer 2017 und andere unvorhersehbare Dinge machten dem gesch√§ftsf√ľhrenden Gesellschafter einen Strich durch die Rechnung. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben, und so setzte er das Projekt zusammen mit dem Eckernf√∂rder K√ľnstler Eckhard Kowalke ein Jahr sp√§ter um ‚Äď mit sichtbarem Erfolg: Seit wenigen Tagen strahlt das Wandbild wieder in frischen Farben und begr√ľ√üt die Besucher der Innenstadt in neuer Pracht.

‚ÄěDen B√ľrgern und G√§sten der Stadt Eckernf√∂rde anl√§sslich des 100-j√§hrigen Jubil√§ums der Firma Behn im Jahr 1992‚Äú steht unter dem Gro√ükunstwerk. Das Bild brilliert durch seine intensiven Farben, die Darstellung stadtbildpr√§gender Bauten wie der Holzbr√ľcke, des Rundsilos, der beiden Kirchen Borby und St. Nicolai, des fr√ľheren Behnschen Brauereigeb√§udes in der Rendsburger Stra√üe bis hin zur Altenhofer Steilk√ľste mit einer ‚ÄěK√ľstennebel‚Äú-Flasche aus dem Hause Behn als fiktiver Leuchtturm. Mittendrin im Meeres- und Himmelblau eine Frau mit goldenen Haaren, die aus dem offenen Fenster einen bunten Blumenstrau√ü √ľber Eckernf√∂rde in den Himmel wirft. Bei dieser kreativen Zutat soll der Ehemann Maria Reeses, Carl Lambertz, seine Hand im Spiel gehabt haben, sagt Waldemar Behn. Er selbst hatte die Idee zu diesem Projekt Gro√ügem√§lde, nachdem ihm √§hnliche Gro√ügem√§lde an Bremer H√§userw√§nden positiv aufgefallen waren. Das Resultat der zweiw√∂chigen Sanierungsarbeiten gef√§llt ihm: ‚ÄěDas sieht einfach nett aus‚Äú, sagt Behn und lobt die gute Arbeit des Eckernf√∂rder K√ľnstlers Eckhard Kowalke.

(Artikel von Gernot K√ľhl am 24. August 2018 in der Eckernf√∂rder Zeitung)

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